Im Vergleich mit den anderen bildenden Künsten ist die Fotografie eine sehr junge Disziplin, obwohl schon Aristoteles und später
Leonardo da Vinci das Prinzip der Camera Obscura beschrieben. Ab dem 19. Jahrhundert entwickelten sich immer neuere und bessere
Techniken, das Gesehene bildlich festzuhalten. Seit jüngerer Zeit suchen Fotografen neue Wege, mit Licht zu malen. Gerne zeigen wir hier unsere Essays, bevor sie im digitalen Raum lautlos verschwinden.
Meine schon in der Jugend geweckte Begeisterung für die Fotografie fand mit der Entdeckung der „Malen mit der Kamera“ Technik eine weitere Erfüllung. Während ungefähr 10 Jahren übten und pflegten wir diese sehr anspruchsvolle Art von Fotografie. Immer noch liebe ich es, während unseren Reisen faszinierende Landschaften und Stimmungen fotografisch einzufangen.
Weniger ist mehr. Kein anderer Satz ist treffender als dieser (in der Fotografie und im Er(Leben). 2004 wurde zum Jahr der grossen Entscheide. Das Bedürfnis nach mehr kreativer Betätigung und die sichtliche Ermüdung nach mehr als 30 Jahren in der Informatik führten zum definitiven Abschied von meinem langjährigen Job. Die Zeit war reif um neue Herausforderungen anzunehmen. Die Landschaftsfotografie ist zu meinem Lieblingsthema geworden.
Montag – Samstag 14:00 – 19:00
Sonntag 13:00 – 17:00
Donnerstag, 28. Mai 2026 17.00 – 20.00
Sonntag, 7. Juni 2026 13.00 – 17.00
www.phototravel.ch
info@phototravel.ch
079 205 41 49
079 405 28 54
Die Galerie wird während der Öffnungszeiten von
einem der Künstler betreut.
Persönliche Termine nach telefonischer Vereinbarung
Women are at the heart of my practice. A woman is never just a woman — she is an attitude, an inner strength, a way of inhabiting the world and a history.
What interests me are the small, unguarded moments: a glance, a tilt of the head, the half-second of stillness before a gesture. I am drawn to those who carry themselves with a quiet poise — women whose elegance speaks before they do, and who seem entirely at home in themselves. Accessories appear less as ornament than as gentle punctuation — quiet signs through which a figure reveals what she would not say aloud.
Each project starts in digital form in black and white; only when the composition feels right do I allow colour to enter — often inspired by old masters I love — building an atmosphere through thin and patient layers of both acrylic and oil paint.
Born in France, I made Switzerland my home many years ago, first in Geneva and now in Zurich. After a career in finance, alongside a constant passion and painting practice, I finally gave myself fully to painting. What I hope to offer is a slower way of looking — an invitation to spend a moment with women who are simply, fully themselves.
June Wed 10th – Sat 13th : 11am-7pm
June Su 14th – Mo 15th : 11am-5pm
www.annemariemosse.com
+41 78 708 2440
@anne_marie_mosse_atelier
Zwischen Augenblick und Horizont
Kristin Vollrath (geb. 1980) ist eine deutsche Künstlerin die in der Schweiz lebt. Sie malt seit mehr als drei Jahrzehnten. Ihr bevorzugtes Medium ist Öl auf Leinwand, wobei sie vorwiegend Landschaften und Momente in der Natur darstellt. Ihr Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit von fotorealistisch zu impressionistisch mit bewusst abstrakten Elementen. Die gezielte Farbwahl ist das wichtigste Mittel, um ihre Eindrücke und Emotionen auszudrücken. Die Ausstellung beinhaltet einige Landschaftsmotive in der Schweiz.
Während der Ausstellungstage wird die Künstlerin Mi-Fr von 12-19 Uhr und Sa-So von 10-19 Uhr persönlich in der Galerie anwesend sein.
Meer Zeit – eine Ausstellung über Wasser von Petra Pfisterer
Die Künstlerin Petra Pfisterer (geb. 1981) lebt und arbeitet in Bern. Als Naturwissenschaftlerin hat sie gelernt, wie die Natur „funktioniert“ und war zugleich stets fasziniert von ihrer Schönheit, die sie versucht in ihren Bildern einzufangen. Die Kunst hat sie ihr Leben lang begleitet – sei es in nationalen und internationalen Mal- und Zeichenkursen sowie in Kunstgeschichte und -theorie Vorlesungen.
In ihrer aktuellen Ausstellung lädt sie die Besucherinnen und Besucher dazu ein, in die Vielfalt der Formen und Farben des Wassers einzutauchen. Aquarellbilder erweisen sich dabei als besonders geeignetes Medium.
Im Geist der Slow Art entsteht ein Raum der Entschleunigung: Zeit, um Kunst nicht nur zu betrachten, sondern zu erleben – und im Spiegel der Werke auch sich selbst ein Stück näherzukommen.
Die Künstlerin ist an allen Ausstellungstagen persönlich in der Galerie anwesend und freut sich auf Ihren Besuch!
Mittwoch 17. Juni bis Sonntag 21. Juni 2026, täglich 10 – 19 Uhr
Dienstag, 16. Juni 18 -20 Uhr
E-Mail: info@kristinvollrath.com
Website: www.kristinvollrath.com
Instagram: @kristin.vollrath
E-Mail: petra.h.pfisterer@gmail.com
Website: www.petrapfisterer.art
Instagram: @petra.pfisterer.art
Zwischen Form und Farbe, Bewegung und Stille, Emotion und Reduktion entsteht ein künstlerischer Dialog voller Präsenz und Leichtigkeit.
Die Skulpturen von Evelyne Brader-Frank und die abstrakten Bildwelten von Maura Patrizia Zoller begegnen sich in einem Raum des Dazwischen – dort, wo Wahrnehmung, Gefühl und Intuition miteinander verschmelzen.
Die Künstlerin Maura Patrizia Zoller entführt mit ihrer abstrakten Malerei in eine faszinierende Welt aus leuchtenden Farben, vielschichtigen Strukturen und poetischer Ausdruckskraft. Ihre Werke laden dazu ein, innezuhalten, einzutauchen und eigene Gedanken- und Gefühlswelten zu entdecken.
Mit feinem Gespür für Komposition, Dynamik und Materialität erschafft Maura Patrizia Zoller Bilder voller Tiefe und Energie. Durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Techniken und Materialien entstehen Arbeiten, die Raum für persönliche Interpretationen, Emotionen und Träume öffnen. Mal zeichnen sich ihre Werke durch zarte Farbschattierungen und transparente Leuchtkraft aus, mal durch kraftvolle Farbbewegungen und intensive Kontraste.
Leichtigkeit und Tiefe, Ruhe und Bewegung verbinden sich zu einer harmonischen Bildsprache, die berührt und inspiriert. Im Zentrum ihres Schaffens steht der Wunsch, positive Emotionen auszulösen und den Betrachtenden auf eine persönliche Entdeckungsreise mitzunehmen. Gedanken, Erinnerungen und die Sinfonie der Farben verschmelzen zu einem ausdrucksstarken Ganzen, das die Fantasie anregt und lange nachwirkt.
Donnerstag, 25. Juni 18 – 21 Uhr
Mittwoch, 24. Juni 13 – 18 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 13 – 21 Uhr
Freitag, 26. Juni 13 – 18 Uhr
Samstag, 27. Juni 13 – 18 Uhr
Sonntag, 28. Juni 12 – 17 Uhr
In den Skulpturen von Evelyne Brader-Frank offenbart sich eine stille, kraftvolle Form von Schönheit. Ihre Werke wirken klar und reduziert, und doch tragen sie eine tiefe emotionale Präsenz in sich. Aus Marmor, Bronze oder Edelstahl geschaffen, entstehen Formen, die weit über das Sichtbare hinausreichen. Sie erzählen nicht im klassischen Sinn – vielmehr laden sie dazu ein, zu fühlen: Nähe, Wandel, Stärke, Sinnlichkeit und die stille Würde des Menschseins.
Im Zentrum ihres Schaffens steht die menschliche Figur – insbesondere das Weibliche als universelles Symbol. Nicht als realistisches Abbild, sondern als Essenz. Ihre Skulpturen erinnern an Körper und lösen sich zugleich von ihnen. Fliessende Linien, harmonische Kurven und bewusst gesetzte Öffnungen schaffen Figuren, die zwischen Abstraktion und Vertrautheit schweben. So entstehen zeitlose Archetypen voller innerer Bewegung und Präsenz.
Evelyne Brader-Frank schöpft ihre Inspiration aus der Natur, aus Musik, aus Begegnungen und aus der Sprache des Materials selbst. Jede Linie folgt einem inneren Rhythmus, jede Form entsteht aus einem Dialog zwischen Intuition und Reduktion. Dabei geht es nie um Perfektion im klassischen Sinn, sondern um das Sichtbarmachen einer inneren Energie – einer Bewegung, die sich im Stein, im Metall und im Licht fortsetzt.
Ihre Skulpturen besitzen eine stille Offenheit. Sie drängen sich nicht auf, sondern entfalten ihre Wirkung im Moment des Betrachtens. Sie laden ein zum Innehalten, zum Spüren und zum Wiedererkennen. Zwischen Form und Leere entsteht ein Resonanzraum, in dem der Betrachter Teil des Werkes wird – im Spiegel des Materials, in der Bewegung des eigenen Blicks.
Zwischen Reduktion und Sinnlichkeit, zwischen Ruhe und Bewegung entsteht eine Kunst, die nicht erklärt werden muss, sondern unmittelbar empfunden wird.
Maura Patrizia Zoller
www.zoller-patrizia.ch
+41 79 407 57 40
Instagram: @zollerpatrizia
Die Innerschweizer Künstlerin Daniela Gauch – seit 1998 in der Kunstwelt aktiv – vereint in ihren Bildern gegenständliche Präzision mit kraftvoller, eigenwilliger Abstraktion. Im Laufe der Jahre entwickelte sie eine unverwechselbare Bildsprache, in der die Grenzen zwischen realistischer und abstrakter Malerei bewusst verschwimmen.
Ihre Werke entstehen in ihrem grossen Studio in Luzern – einem Raum, der nach Farbe, Kaffee und manchmal auch nach Zweifel riecht.
Doch was immer bleibt, ist die Freude. Die Freude, mit Farben Welten zu erschaffen. Die Freude, wenn jemand vor einem Bild steht und sagt: «Das berührt mich» – ohne erklären zu können, warum.
Daniela sagt: «Ich glaube nicht an die eine Richtung in der Kunst. Ich glaube an Ehrlichkeit – an dieses Kribbeln, wenn ein Bild stimmt. Wenn es atmet. Wenn es still spricht.»
Die Ausstellung lädt dazu ein, dieser stillen Sprache der Bilder zu begegnen – und die Kraft eines Moments zu erleben, in dem Malerei nicht erklärt werden muss, sondern unmittelbar wirkt.
Die Künstlerin wird täglich anwesend sein und freut sich auf regen Besuch.
Mo – Fr 13.00 bis 18.00 Uhr
Sa & So 12.00 – 16.00 Uhr
Termine ausserhalb dieser Zeiten – gerne nach Vereinbarung
über +41 78 667 40 90 oder daniela@gauch-art.ch
Donnerstag, 17:00 bis 20:00 Uhr
daniela@gauch-art.ch
+41 78 667 40 90
www.gauch-art.ch
www.instagram.com/danielagauch/
https://www.facebook.com/danielagauchart
Die mainArt hat die grosse Ehre Ihnen mitzuteilen, dass sie zusammen mit der Galerie Lindenhof in Zürich vom 09. bis 19. Juli 2026 folgende mainArt Künstler präsentieren wird:
Wenn Ihr Weg zu dieser Zeit nach Zürich führen sollte, würden wir uns freuen, Sie und Ihre Freunde begrüssen zu dürfen.
Mo. – Fr. 11.00 – 19.00 Uhr
Sa. 10.00 – 19.00 Uhr
So. 10.00 – 18.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung
Tel. Nr.: +41 79 757 10 06
Donnerstag, 09. Juli 2026, 19.00 – 21.00 Uhr
mit musikalischer Umrahmung von Anile Tasholli (Flöte)
Samstag, 11. Juli 2026, 10.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 19. Juli 2026, 10.00 – 18.00 Uhr
Kontakt für weitere Termine oder Informationen bitte direkt an:
mainART
Bahnstrasse 20 CH-5033
Buchs AG
+ 41 79 757 10 06
info@mainart.ch
www.mainart.ch
Die Serie „Flowers and Robot“ bewegt sich zwischen Zärtlichkeit und Irritation. In einer futuristisch anmutenden Bildwelt treffen künstliche Helfer auf Blumen und natürliche Formen – doch was zunächst sanft und harmonisch erscheint, beginnt bei genauerem Hinsehen Fragen aufzuwerfen. Die Arbeiten beschäftigen sich mit unserem Wunsch nach Kontrolle, Ordnung und Sicherheit sowie mit der zunehmenden Verschmelzung von Natur, Technik und Inszenierung. Dabei bleibt bewusst offen, was in diesen Szenen noch echt ist – und was längst nur Oberfläche oder Projektion geworden ist.
Blanche Kraft
Sie arbeitet figürlich und realistisch in aufwendiger Schichttechnik, wodurch Werke mit Tiefe, Struktur und zeitgenössischem Ausdruck entstehen. Ausgangspunkt ihrer Arbeit war die intensive Auseinandersetzung mit klassischer Malerei, Körperstudien sowie Licht und Komposition. Heute verbindet sie in ihren Bildern insbesondere Natur, florale Motive und Robotik und untersucht dabei das Spannungsfeld zwischen organischer Schönheit, Emotionen und technologischer Entwicklung.
Peter Holliger studierte in Wien an der Kunstakademie (Max Reinhardt-Seminar) Schauspiel und Regie. Der Wunsch zu malen – etwas Bleibendes darzustellen – beschränkte sich vorerst auf gelegentliche Skizzen. 50 Jahre haben ihn Theater, Film und Fernsehen von der Malerei quasi ferngehalten. Nach Corona erbot sich dann die Gelegenheit, jeden Winter in Bali bei der holländischen Malerin Noëlla Roos intensive Workshops (vorwiegend Portraits) zu besuchen.
Serie: Bilder zu Gedichten – Gedichte zu Bildern
«Für meine diversen literarischen Programme habe ich immer auch Gedichte ausgewählt. Es geht mir darum, «der Dichtung den inneren Ton abzulauschen» (Goethe) und diesen visuell umzusetzen. Meine Intension ist es, den Betrachter in eine emotionale Resonanz mit dem Bild zu bringen. Mein Fokus liegt auf der Figurativen Malerei; hauptsächlich Portraits und Landschaften.»
Mittwoch – Freitag 13:00 – 19:00
Samstag – Sonntag 11:00 – 19:00
Donnerstag, 23. Juli 2026 16:00 – 19:00
Sonntag, 2. August 2026 16:00 – 19:00
www.blanchekraft.ch
+41 79 913 99 22
Instagram: @wasschoenist
Peter Holliger
Zürichstrasse 35
CH 8700 Küsnacht
info@peterholliger.ch