Die Innerschweizer Künstlerin Daniela Gauch – seit 1998 in der Kunstwelt aktiv – vereint in ihren Bildern gegenständliche Präzision mit kraftvoller, eigenwilliger Abstraktion. Im Laufe der Jahre entwickelte sie eine unverwechselbare Bildsprache, in der die Grenzen zwischen realistischer und abstrakter Malerei bewusst verschwimmen.
Ihre Werke entstehen in ihrem grossen Studio in Luzern – einem Raum, der nach Farbe, Kaffee und manchmal auch nach Zweifel riecht.
Doch was immer bleibt, ist die Freude. Die Freude, mit Farben Welten zu erschaffen. Die Freude, wenn jemand vor einem Bild steht und sagt: «Das berührt mich» – ohne erklären zu können, warum.
Daniela sagt: «Ich glaube nicht an die eine Richtung in der Kunst. Ich glaube an Ehrlichkeit – an dieses Kribbeln, wenn ein Bild stimmt. Wenn es atmet. Wenn es still spricht.»
Die Ausstellung lädt dazu ein, dieser stillen Sprache der Bilder zu begegnen – und die Kraft eines Moments zu erleben, in dem Malerei nicht erklärt werden muss, sondern unmittelbar wirkt.
Die Künstlerin wird täglich anwesend sein und freut sich auf regen Besuch.
Mo – Fr 13.00 bis 18.00 Uhr
Sa & So 12.00 – 16.00 Uhr
Termine ausserhalb dieser Zeiten – gerne nach Vereinbarung
über +41 78 667 40 90 oder daniela@gauch-art.ch
Donnerstag, 17:00 bis 20:00 Uhr
daniela@gauch-art.ch
+41 78 667 40 90
www.gauch-art.ch
www.instagram.com/danielagauch/
https://www.facebook.com/danielagauchart
Die mainArt hat die grosse Ehre Ihnen mitzuteilen, dass sie zusammen mit der Galerie Lindenhof in Zürich vom 09. bis 19. Juli 2026 folgende mainArt Künstler präsentieren wird:
Wenn Ihr Weg zu dieser Zeit nach Zürich führen sollte, würden wir uns freuen, Sie und Ihre Freunde begrüssen zu dürfen.
Mo. – Fr. 11.00 – 19.00 Uhr
Sa. 10.00 – 19.00 Uhr
So. 10.00 – 18.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung
Tel. Nr.: +41 79 757 10 06
Donnerstag, 09. Juli 2026, 19.00 – 21.00 Uhr
mit musikalischer Umrahmung von Anile Tasholli (Flöte)
Samstag, 11. Juli 2026, 10.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 19. Juli 2026, 10.00 – 18.00 Uhr
Kontakt für weitere Termine oder Informationen bitte direkt an:
mainART
Bahnstrasse 20 CH-5033
Buchs AG
+ 41 79 757 10 06
info@mainart.ch
www.mainart.ch
Die Serie „Flowers and Robot“ bewegt sich zwischen Zärtlichkeit und Irritation. In einer futuristisch anmutenden Bildwelt treffen künstliche Helfer auf Blumen und natürliche Formen – doch was zunächst sanft und harmonisch erscheint, beginnt bei genauerem Hinsehen Fragen aufzuwerfen. Die Arbeiten beschäftigen sich mit unserem Wunsch nach Kontrolle, Ordnung und Sicherheit sowie mit der zunehmenden Verschmelzung von Natur, Technik und Inszenierung. Dabei bleibt bewusst offen, was in diesen Szenen noch echt ist – und was längst nur Oberfläche oder Projektion geworden ist.
Blanche Kraft
Sie arbeitet figürlich und realistisch in aufwendiger Schichttechnik, wodurch Werke mit Tiefe, Struktur und zeitgenössischem Ausdruck entstehen. Ausgangspunkt ihrer Arbeit war die intensive Auseinandersetzung mit klassischer Malerei, Körperstudien sowie Licht und Komposition. Heute verbindet sie in ihren Bildern insbesondere Natur, florale Motive und Robotik und untersucht dabei das Spannungsfeld zwischen organischer Schönheit, Emotionen und technologischer Entwicklung.
Peter Holliger studierte in Wien an der Kunstakademie (Max Reinhardt-Seminar) Schauspiel und Regie. Der Wunsch zu malen – etwas Bleibendes darzustellen – beschränkte sich vorerst auf gelegentliche Skizzen. 50 Jahre haben ihn Theater, Film und Fernsehen von der Malerei quasi ferngehalten. Nach Corona erbot sich dann die Gelegenheit, jeden Winter in Bali bei der holländischen Malerin Noëlla Roos intensive Workshops (vorwiegend Portraits) zu besuchen.
Serie: Bilder zu Gedichten – Gedichte zu Bildern
«Für meine diversen literarischen Programme habe ich immer auch Gedichte ausgewählt. Es geht mir darum, «der Dichtung den inneren Ton abzulauschen» (Goethe) und diesen visuell umzusetzen. Meine Intension ist es, den Betrachter in eine emotionale Resonanz mit dem Bild zu bringen. Mein Fokus liegt auf der Figurativen Malerei; hauptsächlich Portraits und Landschaften.»
Mittwoch – Freitag 13:00 – 19:00
Samstag – Sonntag 11:00 – 19:00
Donnerstag, 23. Juli 2026 16:00 – 19:00
Sonntag, 2. August 2026 16:00 – 19:00
www.blanchekraft.ch
+41 79 913 99 22
Instagram: @wasschoenist
Peter Holliger
Zürichstrasse 35
CH 8700 Küsnacht
info@peterholliger.ch
Die 1966 in Darmstadt geborene Künstlerin, Corinna Franke, arbeitet seit Anfang der neunziger Jahre in der Malerei. Was mit Schaufensterkonzeptionen begann, wurde immer mehr zur heutigen Kunst.
Sie ist eine Beobachterin, sammelt Ideen und setzt sie in ihrer eigenen Form in ihrem Atelier im Zürcher Seefeld um. Dabei ist sie in all ihrem künstlerischen Schaffen eine Autodidaktin. Es reizen sie die Kontraste, die Widersprüche und dennoch liebt sie die Harmonie. Sie lässt sich nicht festlegen, malt was sie zum aktuellen Zeitpunkt fühlt und sieht.
Diese oft energiegeladenen Werke sollen dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
SEE & ENJOY
4.8.2026 17 -20 Uhr
täglich 13 – 19 Uhr
corinna.franke66@gmail.com
+41 79 559 65 17
www.corinna-fanke-art.ch
Instagramm: corinnafrankeart
Curated & Presented by VAN LEEUWEN ART
Diese Ausstellung vereint drei Künstlerinnen, die auf unterschiedliche Weise hinterfragen, wie das Sichtbare unsere Wahrnehmung prägt. Ihre Arbeiten zeigen, dass Sehen kein neutraler Vorgang ist, sondern von Erfahrung, Technologie und kulturellen Erwartungen beeinflusst wird.
Avvassena bringt eine junge, experimentelle Perspektive ein. Ihre hybride, prozessorientierte Praxis reflektiert, wie digitale Werkzeuge und zeitgenössische Bildkulturen den Akt des Sehens verändern.
Marina Anconatoni nutzt Abstraktion, Farbe und Materialität, um die unmittelbare Lesbarkeit zu unterlaufen. Ihre Malerei fordert ein langsames, aufmerksames Sehen und eröffnet Bedeutung erst im wiederholten Blick.
Ruth Boxler richtet ihren Fokus auf menschliche Vielfalt. Ihre Arbeiten zeigen, wie visuelle Darstellung Identität sowohl sichtbar machen als auch vereinfachen kann – und plädieren für eine empathische, nuancierte Wahrnehmung jenseits schneller Kategorien.
Gemeinsam zeigen diese drei künstlerischen Perspektiven, dass Kunst mehr tut, als nur zu zeigen sie verschiebt Blickwinkel und macht das Unsichtbare sichtbar. Die Ausstellung lädt dazu ein, Wahrnehmung neu zu denken und die Grenzen des Sichtbaren zu hinterfragen.
Erfahren Sie mehr über die Künstlerinnen
This exhibition brings together three female artists who, each in their own way, question how the visible shapes our perception. Their works reveal that seeing is never neutral; it is influenced by experience, technology, and cultural expectation.
Avvassena introduces a young, experimental perspective. Her hybrid, process-driven practice reflects how digital tools and contemporary image cultures transform the act of seeing itself.
Marina Anconatoni uses abstraction, color, and materiality to disrupt immediate readability. Her paintings invite slow, attentive looking, allowing meaning to emerge gradually through repeated encounters.
Ruth Boxler focuses on human diversity. Her work shows how visual representation can both reveal and simplify identity, advocating for a more nuanced and empathetic way of perceiving others beyond quick categorization.
Together, these three artistic point of views demonstrate that art does more than show it shifts perspectives and makes the unseen visible. The exhibition invites viewers to rethink perception and to question the boundaries of the visible.
Mi – Fr: 13.00 – 18.00 Uhr
Sa – So: 12.00 – 16.30 Uhr
Persönliche Termin gerne auf Anfrage
Donnerstag, 13. August 2026 18.00 – 20.00 Uhr
VAN LEEUWEN ART | Patricia van Leeuwen www.vanleeuwenart.com | contact@vanleeuwenart.com | +41 79 927 3504
Juan Andereggen knüpft an die konstruktivistische Tradition an und führt sie in eine zeitgenössische, sozial und ökologisch verankerte Praxis. Seine geometrischen Arbeiten aus wiederverwendetem Holz verbinden die Klarheit, Struktur und Materialehrlichkeit des historischen Konstruktivismus mit einem heutigen Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft.
Ein zentrales Motiv ist der Fisch, ein Zeichen, das auf seine Kindheit in Santa Fe und die Flüsse der Küstenregion verweist. In präzise geometrische Formen übersetzt, wird der Fisch zu einem ideografischen Symbol für Erinnerung, Herkunft, Bewegung und die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Natur. Eingebettet in geborgenes Holz verwandelt er sich in eine Metapher für Widerstandskraft und Erneuerung: Wie das Material, das Andereggen rettet und neu belebt, durchquert der Fisch Strömungen, überdauert und wandelt sich.
Andereggen steht damit in einer Linie, die vom russischen Konstruktivismus über die lateinamerikanische geometrische Abstraktion bis in die Gegenwart reicht. In Uruguay und Argentinien entwickelten sich aus den Ideen der europäischen Avantgarde eigenständige Bewegungen wie die Konkrete Kunst, Arte Concreto Invención und MADI. Künstler wie Joaquín Torres García prägten eine Bildsprache, die mathematische Präzision mit regionalen Sensibilitäten verband.
Aus diesem kulturellen und historischen Gefüge heraus entsteht Andereggens Werk: eine zeitgenössische, poetische Weiterführung der konstruktivistischen Idee, in der Form, Material und Bedeutung aktiv konstruiert werden, und in der das Sichtbare zu einem Zeichen für Zeit, Herkunft und Erneuerung wird.
Juan Andereggen’s work carries the legacy of Constructivism into a contemporary, socially grounded practice. Using reclaimed wood, he creates geometric compositions that honor clarity, structure, and material honesty while embracing sustainability. At the center of his visual language is the fish, drawn from his childhood in Santa Fe and the rivers of the coastal region. Reduced to a geometric, ideographic form, it becomes a symbol of memory, movement, origin, and humanity’s bond with nature.
Set into salvaged timber, the fish transforms into a metaphor for resilience and renewal: navigating currents, enduring change, and reemerging in new form. Andereggen’s practice grows from the rich history of Constructivism and its Latin American evolution, where geometric abstraction flourished in Uruguay and Argentina. His work continues this lineage, offering a poetic, contemporary interpretation of a tradition in which form, material, and meaning are actively constructed.
Mi – Fr: 13.00 – 18.00 Uhr
Sa – So: 12.00 – 16.30 Uhr
Persönliche Termin gerne auf Anfrage
VAN LEEUWEN ART | Patricia van Leeuwen
www.vanleeuwenart.com
contact@vanleeuwenart.com
+41 79 927 3504
Curated & Presented by VAN LEEUWEN ART
Die KI-Kunstausstellung ENDLESS VISION markiert ein neues Kapitel zeitgenössischer Kreativität, eines, in der menschlichen Vorstellungskraft und maschinelle Intelligenz gemeinsam visuelle Welten, Ideen und Formen hervorbringen, die zuvor undenkbar waren. KI ersetzt die Künstler*innen nicht; sie erweitert den Raum künstlerischer Möglichkeiten. Sie beschleunigt Variation, legt verborgene Strukturen frei und eröffnet Wege des Experimentierens jenseits traditioneller Werkzeuge.
In dieser sich entwickelnden Praxis bleibt der Mensch die schöpferische Instanz. Künstlerische Intention formt das Konzept, lenkt den Prozess und bestimmt die Bedeutung, während der Algorithmus als kollaborativer Partner Unvorhersehbarkeit, Komplexität und neue Dimensionen einführt. KI-Kunst stellt vertraute Vorstellungen von Autorschaft infrage und lädt Besucher*innen dazu ein, neu zu denken, wie Bilder entstehen, wie Kreativität sich verändert und wie Technologie Wahrnehmung beeinflusst.
CRAITR ist eine zeitgenössische KI-Künstler, die den kreativen Dialog zwischen Menschen und KI vorantreibt und die sich wandelnde Beziehung zwischen Bewusstsein, Technologie und künstlerischem Ausdruck erforscht. An der Schnittstelle von menschlicher Intuition und künstlicher Intelligenz entwickelt CRAITR Projekte, die traditionelle Vorstellungen von Autorschaft, Kreativität und die Grenzen zwischen organischem und synthetischem Denken hinterfragen. Die Arbeiten entstehen aus einer tiefen Auseinandersetzung mit unserer vernetzten digitalen Landschaft und führen zu Werken, die sowohl konzeptuell präzise als auch visuell eindrucksvoll sind.
Letztlich geht es bei KI-Kunst nicht darum, dass Maschinen Kunst schaffen, sondern darum, dass Künstler Maschinen nutzen, um anders zu imaginieren.
CRAITR is a contemporary AI-Artist pioneering the creative dialogue between humans and AI, exploring the shifting relationship between consciousness, technology, and artistic expression. Working at the intersection of human intuition and artificial intelligence, CRAITR develops projects that question traditional ideas of authorship, creativity, and the boundaries between organic and synthetic thought. The works emerge from a deep engagement with our interconnected digital landscape, resulting in pieces that are both conceptually rigorous and visually compelling.
Ultimately, AI art is not about machines creating art, it is about artists using machines to imagine differently.
Mi – Fr: 13.00 – 18.00 Uhr
Sa: 12.00 – 16.30 Uhr
So: 12.00 – 15.30 Uhr
Persönliche Termine gerne auf Anfrage
5. September 2026, 15.00 – 20.00 Uhr
VAN LEEUWEN ART | Patricia van Leeuwen
www.vanleeuwenart.com
contact@vanleeuwenart.com
+41 79 927 3504
20.10. – 26.10.